Rad_2

14.08.2018

 

Schatten Forchheim
12. Radtour

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02.08. - 09.08.2013 => Etappenfahrt

Forchheim - Neumarkt - Riedenburg - Donaustauf - Deggendorf - Landshut - Garching - Bad T÷lz - Mittenwald

Tourheft

Buch

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29.07. - 07.08.2006 => Ettappenfahrt

Ostsee - R├╝gen - Mecklenburgische Seen

1. Tag

Schon fr├╝h am Morgen haben sich die Radler auf den Weg gemacht, um die 650 km Anfahrt nach Bad Doberan zu meistern. Ab f├╝nf Uhr standen die zwei Busse mit Anh├Ąngern f├╝r die R├Ąder bereit. Nach einer Stunde laden, gingÔÇ™s dann los. Vier Busfahrer haben herhalten m├╝ssen, um die wilde Meute sicher an die Ostsee zu bringen.
Parallel wurden auch die beiden Begleitfahrzeuge nach Bad Doberan gefahren. Nicht einkalkuliert hat man den Urlaubsverkehr ab Berlin Richtung Ostsee. Im Vorausfahrenden Begleitfahrzeug, konnte Tourenleiter Klaus Ponner die sp├Ąter nachkommenden Busse rechtzeitig vor dem Superstau warnen.
Nach elf Stunden Anfahrt konnte sofort in der Stadthalle Bad Doberan Quartier bezogen werden. Anschlie├čend ging es zum Abendessen, bei dem man sich zwischen einem vegetarischem Gericht und dem klassischem RSV- Schnitzel entscheiden konnte.
Nach einer kurzen und wie immer launigen Ansprache durch den 1.Vorsitzendenden Klaus Ponner, wurden die wichtigsten Punkte f├╝r den Ablauf des n├Ąchsten Tages gekl├Ąrt. Dabei erlebte die neue Verst├Ąrkeranlage ihre Premiere und bew├Ąhrte sich bestens. Dann ging es zum gem├╝tlichen Teil ├╝ber. Hier unterhielten sich die Tourteilnehmer bei Bier, Wein und Musik bis in den sp├Ąten Abend.

2.┬ Tag┬ ┬  -┬ ┬ ┬ 1. Etappe, Anfahrt nach Bad Doberan

Bei herrlichem Sonnenschein machten sich die Radler auf den Weg, um die 93 km zu bew├Ąltigen. In Warnem├╝nde konnte man sofort an den Strand der Ostsee gehen. Bei der ├ťberfahrt mit der F├Ąhre wurde von allen das riesige am Hafen liegende Kreuzfahrtschiff Amsterdam bestaunt.
Immer weiter an der Ostsee ├╝ber Graal-M├╝ritz wo schon die ersten Teilnehmer von einem Begleitfahrzeug abgeholt wurden, konnten die Radler die herrliche Landschaft genie├čen.
Mitten durch das Naturschutzgebiet Fischland Dar├č ging es. Hier konnten die Radler die einzigartige Sch├Ânheit des einmaligen Naturschutzgebietes genie├čen.
Weiter fuhren die Radler ├╝ber dem Ostseebad Wustrow, Ostseebad Ahrenshoop Born, Ostseebad Prerow, Ostseebad Zingst, Barth nach Fuhlendorf an die n├Ąchste Unterkunft.
Sehr viel zu tun hatten die beiden Begleitfahrzeuge, die mehrmals liegen gebliebene Radler abholen mussten.
Da viele Radler erst sp├Ąt ankamen, musste das Essen auf 19.00 Uhr verschoben werden. Dann aber lie├čen sich alle das Kesselgulasch mit Salat schmecken.
Wie jeden Abend lie├č man den Tag bei Bier, Wein und Gesang ausklingen.

3. Tag┬ ┬  -┬ ┬  2. Etappe

Die zweite Etappe fing ja schon gut an! Der Start musste wegen des einsetzenden Regens kurz verschoben werden. Zum Gl├╝ck hatte der Wettergott dann ein einsehen und verschonte die Radler w├Ąhrend der Etappe mit Regen.
Am Nachmittag dann, lie├č sich sogar die Sonne blicken.
Eine sehr lange Etappe sollte es werden nach R├╝gen auf die Insel Ummanz. 106 km warteten auf die Radler. ├ťber Barth immer an der Ostsee entlang bis nach Stralsund. Hier gab es viele Sehensw├╝rdigkeiten zu betrachten. Sehr imposant ist die im Bau befindliche neue Stralsundbr├╝cke. Ein neues Wahrzeichen der Stadt.
Die letzten 30 km waren f├╝r viele eine schwere Pr├╝fung, da der Gegenwind ungekannte Ausma├če hatte. Aber letztlich kamen doch alle auf der Insel Ummanz im Jugenddorf an.
Zum Abendessen gab es dann Geschnetzeltes mit Reis.
Danach wurde bei flotter Musik kr├Ąftig das Tanzbein geschwungen. Zu sp├Ąter Stunde erst ging es ins Bett.

4. Tag┬ ┬  -┬ ┬  Ruhetag auf R├╝gen

Mit Ruhetag hatte dieser Tag f├╝r viele nichts zu tun.
Erstmalig bei einer Radtour des Radsportverein Forchheim, blieb man zwei N├Ąchte lang an einem Quartier.
Man wollte allen die M├Âglichkeit geben in Ruhe die Insel R├╝gen zu erkunden. Viele machten von diesem Angebot auch Gebrauch. Ob nach Gingst, Hiddensee, Kap Arkona, Sa├čnitz oder Bergen, Putbus, Ostseebad Binz und Kreidefelsen, alles war dabei.
Viele Teilnehmer legten solch gro├če Strecken zur├╝ck, die einer normalen Tagesetappe gleichkamen. Zum Abendessen gab es dann Bratwurst mit Kraut, Kartoffeln und So├če.
Beim gem├╝tlichen Beisammensein kam der Langersehnte Regen f├╝r R├╝gen, aber nicht f├╝r uns┬ 

5. Tag┬ ┬  -┬ ┬  3. Etappe

Wiederum begann der Tag mit dunklen Wolken, die nichts Gutes ahnen lie├čen. Leichter Regen und Gegenwind machte den Teilnehmern schon auf R├╝gen sehr zu schaffen.
├ťber Samtens und Garz ging es mit der F├Ąhre ├╝ber die Ostsee wieder zur├╝ck aufs Festland. Rheinberg war hier das erste Ziel. Endlang an der Ostsee bis Greifswald konnte man noch einmal die Sch├Ânheit der Ostsee bestaunen. Ab Greifswald bis Loitz und dann weiter ans Ziel nach Demmin. Hier mussten u.a. auch wiederum teils schlechte Stra├čenverh├Ąltnisse in Kauf genommen werden. Dies tat der guten Laune der Radler keinen Abbruch.
Sie besuchten unterwegs viele Touristenattraktionen. Nach ca. 95 km erreichten alle Teilnehmer die ehemalige Hansestadt Demmin am Fluss Penne. Dort war unser Quartier in der Tennishalle am Hotel Trebeltal.
Zum Abendessen wurde ein Buffet mit heimischen Gerichten aufgebaut (u.a. Backfisch und Buletten). Der Hotelchef Herr Beerbaum lie├č es sich nicht nehmen, alle Teilnehmer pers├Ânlich zu begr├╝├čen, und eine kurze Ansprache zu halten. Irgendwie war Herr Beerbaum von uns so angetan, dass er uns mit Liederheften ausr├╝stete, und besonders die Pommerschen Heimatlieder mit uns zusammen anstimmte.

6. Tag┬ ┬  -┬ ┬  4. Etappe

Nach einem reichhaltigen Fr├╝hst├╝ck machten sich die Radler auf den Weg durch die Mecklenburger Seenplatte. Rund 86 Kilometer mussten bew├Ąltigt werden, um rechtzeitig zum Abendessen in Waren zu sein.
Entlang an der Penne zum Kummerower See, gabÔÇ™s f├╝r viele eine ├ťberraschung! Die Mecklenburger Seenplatte ist doch nicht so flach, wie der Name verspricht.
Bei wechselhaften, aber guten Radfahrwetter, gingÔÇ™s vorbei am Kummerower See, Malchin, Malchiner See, bis nach Waren an der M├╝ritz. Auch hier kamen alle wieder heil im Ziel an.
Zum Abendessen gabs im Hotel am Bahnhof, Mecklenburger Rippenbraten, der allen sehr gut schmeckte.
Wie alle anderen Abende, lie├č man auch diesen, feucht fr├Âhlich an der Unterkunft ausklingen.

7. Tag┬ ┬  - 5. Etappe

Nach dem Gep├Ąckeinladen und einem ├╝ppigen Fr├╝hst├╝ck, machten sich alle Radler auf den Weg, die ca. 65 km nach Prebelow zu bew├Ąltigen.
Zwischen M├╝ritzsee und Nationalpark M├╝ritz ging es wieder durch herrlich gelegene Landschaften. Vorbei an der M├╝ritz, Mirow, wurden die letzten 20 km f├╝r viele zur Geduldsprobe.
Teils sehr schlechte Radwege veranlasste die Radler, Wege auf vielbefahrenen Stra├čen zu nehmen. Wer sich an diesem Tag Zeit gelassen hatte, musste die letzten Kilometer durch heftige Regenschauer fahren. V├Âllig durchn├Ąsst kamen diese im Prebelower Kinderland an. Wegen des starken Regen, musste die Gep├Ąckentladung erst verschoben und dann doch im Regen durchgef├╝hrt werden.
Nach dem Abendessen, wo am Wurstbuffet sich alle wieder st├Ąrken konnten, setzten sich alle Radler in den Gruppenr├Ąumen der einzelnen Bungalows zusammen.

8. Tag┬ ┬  -┬ ┬  6. Etappe

Schon nach dem Fr├╝hst├╝ck war er wieder da, der Regen. Auf dieser 6. und letzten Etappe der Radtour 2006 gab es dann bedingt durch den starken Regen und glatten Stra├čen einige St├╝rze. Schon nach wenigen Kilometern, in Rheinsberg wurden zwei Teilnehmer wegen St├╝rze ins Krankenhaus gebracht. Beide trugen bei ihren St├╝rzen Schl├╝sselbeinbr├╝che davon. Sie wurden von den Begleitfahrzeugen ins Krankenhaus gebracht. Nach ihrer Behandlung, von den Begleitfahrzeugen sofort an die Unterkunft in Zehdenick gefahren.
Alle anderen Teilnehmer mussten sich den Weg teils durch Wolkenbruch ├Ąhnliche Niederschl├Ąge bahnen. Fast alle w├Ąhlten die k├╝rzeste Strecke, entlang der Bundesstra├če. Viele wollten so schnell wie m├Âglich ins Ziel kommen.
Zur ├ťberraschung vieler schien am Nachmittag in Zehdenick die Sonne. In der gro├čen und neuen Turnhalle am Oberstufenzentrum konnte dann Quartier bezogen werden.
Zum Abendessen hatten viele einen gro├čen Hunger mitgebracht, da wurde prompt das Buffet und nat├╝rlich das Bier, wie fast jeden Abend, etwas knapp. Im Anschluss an das Abendessen wurde eine Abschlussfeier abgehalten.
F├╝r alle Teilnehmer gab es Urkunden, f├╝r die Jugendlichen Pokale. Tourenleiter Klaus Ponner bedankte sich in seiner Rede bei all seinen Helfern und dankte allen Radlern f├╝r ihr gutes Miteinander und stets fairen Verhalten, und hoffe dass diese Tour den Radlern in guter Erinnerung bleiben m├Âge.
Am Sonntagmorgen gleich nach dem Fr├╝hst├╝ck wurden die R├Ąder in die zwei Busse mit Radanh├Ąngern verladen. Gegen 17.00 Uhr kamen die Busse mit den Radler am Berufsschulzentrum in Forchheim an. Wieder mal musste das Gep├Ąck im Regen ausgeladen werden. Nach einer ereignisreichen Woche konnten die Radler von ihren Angeh├Ârigen wieder in die Arme genommen werden.

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