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14.08.2018

 

Schatten Forchheim
13. Radtour

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02.08. - 09.08.2013 => Etappenfahrt

Forchheim - Neumarkt - Riedenburg - Donaustauf - Deggendorf - Landshut - Garching - Bad T÷lz - Mittenwald

Tourheft

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28.07.2007 - 05.08.2007┬ => Ettappenfahrt

Regnitz - Main - Rhein - Mosel

1. Etappe - nach Schweinfurt

Guten Mutes machten sich 70 Radler auf den Weg um die ersten 93 Kilometer der Tour 2007 zu bew├Ąltigen. Bei┬ durchwachsenemWetter schickte der Vorstand Klaus Ponner alle Radler auf die Strecke. Von Forchheim aus ging es entlang der┬ Regnitz┬ bis Bamberg, und anschlie├čend weiter am Main entlang. Unterwegs gab es viel zu sehen:┬ Zeil┬ a. Main, Hassfurt, und an unserer Endstation Schweinfurt erreichten alle wohlbehalten die Unterkunft bei der DJK. Zum Abendessen gab es leckeren Schweinebraten. Feuchtfr├Âhlich lie├č man den Abend ausklingen.

2. Etappe

Unmittelbar nach dem Fr├╝hst├╝ck machten sich die Radler auf den Weg nach Ochsenfurt. Eine mittlere Strecke von 76 km lagvoruns. Vorbei an bekannten Ortschaften und St├Ądten, wie Volkach, Dettelbach, Kitzingen, Marktbreit nach Ochsenfurt. Best├Ąndiger Gegenwind und gelegentliche aber daf├╝r heftige Regenschauer machten diese Etappe zur mittleren Strapaze.┬  Trotz der Widrigkeiten konnten alle Radler zur rechten Zeit in der Dreifachturnhalle der Stadt Quartier beziehen.
┬ Nachdem der urspr├╝nglich vorgesehene Wirt kurzfristig ausfiel, gab es zur ├ťberraschung ein leckeres Salatbuffet im ÔÇ×Ersten Haus am PlatzÔÇť und schon wieder erstklassigen Schweinebraten.
Danach besuchten einige das Weinfest im mittelalterlichen Stadtgraben, w├Ąhrend die Mehrzahl in gem├╝tlicher Runde vor unserem Schlafsaal den Tag ausklingen lie├č.

┬ 3. Etappe

Verhei├čungsvoll fing der Tag an, keine Wolken am Himmel. Gro├če Freude unter den Radlern. Die Freude verflog schnell als die Temperatur sp├╝rbar war, denn diese war ├╝ber Nacht unter 10 Grad gesunken. Kein richtiges Radfahrwetter. Aber die Radler nahmen es trotzdem gelassen. Nach dem Erlebnisfr├╝hst├╝ck in der Innenstadt von Ochsenfurt ging es an den Main. Vorbei an W├╝rzburg, Karlstadt, Gem├╝nden nach Lohr a. Main, konnten alle ohne gr├Â├čere M├╝he die 78 Kilometer bew├Ąltigen. Und am Nachmittag war auch wieder ein gro├čer Regenschauer mit dabei. Zum Abendessen gabÔÇ™s als Vorspeise Salat, anschlie├čend Gulasch bis zum abwinken.

4. Etappe

Nach dem obligatorischen Gep├Ąck-Einladen mit anschlie├čendem Fr├╝hst├╝ck gingÔÇ™s auf die 77 Kilometer lange Strecke nach B├╝rgstadt bei Miltenberg. Auch an diesem Tag war, wie schon an den vorangegangenen Tagen, viel zu sehen. Marktheidenfeld, Tiefenstein weiter nach Miltenberg mit seiner historischen Altstadt. Hier flie├čt die Tauber in den Main. N├Ąchste Ziele waren Stadtprozelten, Freudenberg bis zur Unterkunft in B├╝rgstadt.
Zum Abendessen gabÔÇ™s Sp├Ątzle und Putengeschnetzeltes mit Gem├╝se. An diesem Abend gab es im Vereinslokal der Sporthalle lustige Kartenrunden.

5. Etappe

W├Ąhrend dem Fr├╝hst├╝ck gab Orga-Team-Chef Klaus Ponner letzte Infos zur Strecke in den Hanauer Stadtteil Kesselstadt bekannt. So gleich machten sich alle Radler auf den Weg um die 74 Kilometer zu bew├Ąltigen. Erste Sehensw├╝rdigkeiten gab es schon nach wenigen Metern in Miltenberg zu sehen. Weiter ├╝ber Klingenberg, Erlenbach, Elsenfeld, Obernburg, Gro├čwallstadt, bis nach Aschaffenburg. Dort lie├čen sich viele die Chance nicht entgehen das sehenswerte Schloss Johannisburg zu besichtigen. Weiter ├╝ber Karlstein, Seligenstadt, kamen wir nach Hessen. Nach der Landesgrenze war es nicht mehr weit bis nach Kesselstadt. Hier wurden wir ├Ąu├čerst freundlich von Frau M├╝ller-Mickler vom TV Kesselstadt, empfangen.
Zum Abendessen machten uns die Helfer vom TV Kesselstadt, Gyros mit Br├Âtchen und Salaten.

6. Etappe┬ ┬ ┬ ┬ ┬ 

Heute stand die┬ sogenannte┬ K├Ânigsetappe┬ auf dem Plan, mit etwa 100 km die l├Ąngste Wegstrecke der Tour.┬ ┬ Nach dem mit viel Herz ausgerichtetem Fr├╝hst├╝ck bei unseren neuen Freunden vom TV Kesselstadt bei Hanau schwangen sich die Prinzessinnen und Prinzen auf ihre Drahtesel und jagten Richtung Mainz. ┬ Unterwegs hatten wir mit┬  allerlei Widrigkeiten auf den holprigen Drahteselwegen zu k├Ąmpfen, lie├čen uns davon jedoch nicht in unserem ungest├╝men Vorw├Ąrtsdr├Ąngen bremsen.
Huldvoll wurden die K├Ąmpfer gegen die Klimakatastrophe von Robin Wood auf ihrem Flo├č im Hafen von Frankfurt gegr├╝├čt, w├Ąhrend wir den Bankleuten und Ackerm├Ąnnern in ihren T├╝rmen von ÔÇ×MainhattenÔÇť keinerlei Beachtung schenkten. Nach dem gro├čartigen Anblick an der Mainm├╝ndung in den Rhein, wurde in Mainz Zwischenstation┬  gemacht.
Nach einem weiteren Ritt von 40 km hatten wir unser Nachtlager in┬ Bingerbr├╝ck┬ erreicht, und genossen ein abendliches Mahl in der Herberge der Jugend.

7. Etappe

Viele Sehensw├╝rdigkeiten warteten auf die Radler auf der 70 Kilometer langen Strecke nach Koblenz/R├╝benach. Mit einem herrlichem Ausblick von der Jugendherberge aus ├╝ber den Rhein, machten sich die Radler auf den Weg. ├ťber Lorch, Bacharach, Oberwesel, nach St. Goar zur weltbekannten Loreley. Weiter ├╝ber Boppard, Lahnstein, Koblenz, hier direkt vorbei am deutschen Eck, bis zur Sporthalle in R├╝benach. Alle Radler konnten sich ├╝berzeugen, dass diese Strecke unserer Etappe zu Recht den Titel ÔÇ×WeltkulturerbeÔÇť tr├Ągt. Herrn Hennes und Herrn Straub vom TV R├╝benach gilt ein besonderer Dank. Sie haben schon im Vorfeld keine M├╝hen gescheut um uns einen ganz herzlichen Empfang zu bereiten. Zum Abendessen gabs bei ÔÇ×TonyÔÇť ein reichhaltiges Buffet, welches die hungrigen Radler komplett abger├Ąumt haben.

8. Etappe

Bei strahlendem Sonnenschein gingÔÇ™s an die letzte Etappe. Es galt noch einmal 87 Kilometer zu bew├Ąltigen. Von R├╝benach aus starteten die Radler ins romantische Moseltal. ├ťber Dieblich, Lehmen, Treis-Karten und Cochem (einer alten sehenswerten Stadt an der Mosel) ging es ├╝ber Bremm nach Bullay, dem Ende unserer Tour. Auch wenn die angegebene Adresse nicht die der Unterkunft, sondern die des B├╝rgermeisters war, so kamen am Ende doch alle wohlbehalten an der Mehrzweckhalle in Bullay an. Zum Abendessen lie├čen sich die Radler H├Ąhnchenschenkel mit Bratkartoffeln und Salat schmecken. Im Anschluss an das Abendessen wurde eine kleine Abschlussfeier gehalten. Allen Teilnehmern wurden Urkunden verliehen. An die teilnehmenden Kinder und Jugendlichen wurden Pokale und McDonalds-Gutscheine verteilt. Tourenleiter Klaus Ponner bedankte sich ganz besonders bei seinem Orga-Team, aber auch bei allen Teilnehmern f├╝r das gute Miteinander und das stets faire Verhalten w├Ąhrend der gemeinsamen Tour. Am Sonntag nach dem Fr├╝hst├╝ck wurden die R├Ąder in den Radanh├Ąngern der bereits wartenden Busse verladen. Gegen 15.00 Uhr kamen die Busse, der LKW und die Begleitfahrzeuge wieder wohlbehalten in Forchheim an. Nach einer ereignisreichen Woche konnten die Radler von ihren bereits wartenden Angeh├Ârigen in Empfang genommen werden.

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